Korridore, Flure, Gänge

Im Normalfall sind diese Bereiche für uns lebende Menschen verschlossen und nicht sichtbar. Erst nach dem physischen Tod, kann es vorkommen, dass der eine oder andere, Themen zu bearbeiten hat und dies somit in einem geschützten Rahmen vollziehen kann. Ich nehme diese „Entwicklungsstätte“ als Korridore wahr. Meist stehen Wächter am Anfang, in der Mitte und am Ende des Korridors und beaufsichtigen das Geschehen. Sie sind dafür zuständig, dass die Menschen, die sich gerade in einer Entwicklungsphase (niedere Teilaspekte wandeln/integrieren) befinden, nicht von niederen Geistwesen,  gestört werden. Ein Korridor sieht aus wie ein unendlich langer Hotelgang, links und rechts befinden sich überall Türen.

 

Als einer meiner Grossväter starb, durfte ich einen solchen Korridor besuchen und sehen. Mittels einer Astralreise befand ich mich plötzlich vor einer Tür, ich lief/schwebte durch diese Tür und sah ein unendlich langer Flur, ein Wächter erschien auf meiner linken Seite und fragte, was ich hier suche und das ich nicht hierher gehöre. Ich antwortete, dass ich auf der Suche nach meinem Grossvater sei und ich ihn sehen wolle. Er liess mich passieren und sagte mir eindringlich, dass ich meinen Grossvater hinter der dritten Tür auf der rechten Seite finde und dass ich auf keinen Fall eine andere Tür öffnen soll. Als ich die Tür öffnete und in den Raum eintrat veränderten sich die Farben. Es sah aus, als ob der ganzen Umgebung die Farbe entzogen wurde. Meinen Grossvater fand ich weiter hinten, er sass zusammengekauert auf einem Sessel und ich spürte eine grosse Trauer, er war vollkommen eingeschlossen in dieses Gefühl der Trauer und der Sorge. Ich spürte, dass dieser Prozess bald vorbei wäre. Ich betete und segnete ihn mit Liebe und ging wieder raus. Ein paar Wochen später erschien mir mein Grossvater wieder auf einer Astralreise, er war vollkommen erlöst und überglücklich, da wusste ich, dass er seinen irdischen Entwicklungsprozess abgeschlossen hat.

Wenn ich bei einer energetischen Reinigung auf bewusste Verstorbene treffe, dann ist es auch schon passiert, dass sich plötzlich eine Tür zu einem solchen Korridor öffnet, am Anfang steht immer ein Wächter und holt den Verstorbenen ab. Dies ist auch der Grund, warum ich keine Jenseitskontakte anbiete, wenn sich ein Verstorbener wirklich noch im Energiefeld des Hinterbliebenen oder im Feld des Wohnortes aufhält, ist das die eine Sache. Falls der Verstorbene aber bereits in einem Entwicklungsprozess steckt oder gar bereits die höheren Lichtebenen erreicht hat und man ruft ihn ständig wieder zu uns runter, also in unsere irdische geistige Ebene, dann ist das aus meiner Sicht, alles andere als Gut. Im ersteren Fall stört man seinen Entwicklungsprozess und im zweiten Fall holt man ihn von einer schönen Ebene wieder runter in unsere irdische Ebene. Jeder von uns muss selbst entscheiden, was er schlussendlich tut, aber da habe ich ein sehr schlechtes Gefühl, weswegen ich jedem davon abrate bereits Verstorbene zu rufen, anzuflehen zu erscheinen, oder mittels Ritual, Quija-Bretter, Gläserrücken oder Seancen erscheinen zu lassen oder sonst wie zu stören. Dazu kommt, dass man den niederen Ebenen Tür und Tor öffnet. In den wenigsten Fällen findet wirklich einen Kontakt zur gewünschten Person statt, vielmehr werden die Erinnerungen, die wir an diese Personen in uns tragen von niederen Geistwesen, gelesen, verkörpert und ausgedrückt. Im Geistigen ist nichts fest, jeder kann sich zeigen wie er will und so etwas wie Datenschutz existiert  nicht.

Anja Lombardi

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